Mein Weg zu uptodaite begann nicht am Schreibtisch eines Startups, sondern in der Praxis – dort, wo Prozesse tatsächlich funktionieren müssen.
Nach meinem Master in International Logistics and Management mit Schwerpunkt Prozessoptimierung habe ich in vier sehr unterschiedlichen Branchen gearbeitet: als Prozessoptimierer in der Pharmaindustrie, im Softwaremanagement bei einer der größten Reedereien der Seefrachtbranche, als Logistikplaner und im Material Management bei einem renommierten Sportwagenhersteller – und zuletzt als Material Manager in der Defense-Branche.
Jede dieser Stationen hat mir eine andere Perspektive auf dasselbe Problem gezeigt: Zu viele kluge Menschen verbringen zu viel Zeit mit Excel-Tabellen, wiederkehrenden SAP-Transaktionen und manuellen Auswertungen – Aufgaben, die eigentlich automatisiert gehören.
Aus meinem Studium bringe ich das theoretische Rüstzeug mit, aus meiner Berufserfahrung das Gespür dafür, wo Prozesse in der Realität wirklich klemmen. Diese Kombination ist mein Blick für Vereinfachung: Ich sehe nicht nur, dass ein Prozess ineffizient ist, sondern auch, warum – und wie man ihn mit den richtigen Werkzeugen auflöst.
Dabei ist mir wichtig, dass gute Prozessautomatisierung nicht nur großen Industrieunternehmen vorbehalten bleibt. Deshalb entwickle ich bei uptodaite auch schlanke, sofort einsetzbare Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen – von Wissensbots, die firmeninternes Know-how zugänglich machen, über KI-gestützte Telefonrezeptionisten und E-Mail-Assistenten, die den Arbeitsalltag entlasten, bis hin zu robusten HTML-Tools, die klassische Excel-Lösungen ablösen, ohne dass eine eigene IT-Abteilung nötig ist.
uptodaite ist für mich deshalb keine reine Geschäftsidee, sondern eine Berufung.
Benjamin Turan
CEO uptodaite